The Blogger Behind: 1000 Questions to Myself | #1 - Darkred 42
Personal

The Blogger Behind: 1000 Questions to Myself | #1

am
18. Mai 2018

Auf vielen anderen Blogs habe ich gesehen, dass momentan die Reihe 1.000 Fragen an mich selbst rumgehen – in Gang gebracht hat das glaube ich die liebe Johanna von Pinkepank. Sie hat die Fragen aus einer Beilage der flow nach und nach auf ihrem Blog beantwortet. Und da ich weiß, dass die persönlichen Posts immer am besten ankommen und ich auf anderen Blogs auch am liebsten etwas über die Blogger lese, dachte ich mir: wieso eigentlich nicht?

Ich weiß nicht, wie regelmäßig ich Fragen aus der Reihe beantworten werde, und auch nicht, ob ich sie alle beantworten werde – das sehen wir dann. Ich bin gespannt, wie euch die Idee gefällt und ob ihr vielleicht selbst schon mitgemacht habt. Lasst mir dann gerne einen Kommentar da.

1.000 Fragen an mich selbst – #1

Wann hast du zuletzt etwas zum ersten Mal getan? 

Bis Samstag war ich im Urlaub – und zwar zum ersten Mal gemeinsam mit meiner besten Freundin. Obwohl wir jetzt schon seit über 10 Jahren befreundet sind, war es das erste Mal, dass wir zusammen weg waren. Bisher haben wir es irgendwie nicht hinbekommen, gleichzeitig Urlaub zu nehmen. Und ich bin wirklich froh, dass wir es endlich geschafft haben. Es war wirklich eine tolle Zeit! Mehr könnt ihr dann in den Travel Diaries lesen (:

Mit wem verstehst du dich am besten? 

…das kommt auf meine Laune an? Manchmal mit niemandem, nicht einmal mit mir selbst. Neben meiner besten Freundin, und meiner Familie aber natürlich mit meinem Mann.

Worauf verwendest du viel zu viel Zeit?

Social Media! Ich liebe es, auf Instagram, Pinterest und Co zu schauen, ich erwische mich aber auch oft genug dabei, dass ich gedankenlos durch die Feeds scrolle, ohne dass ich überhaupt wirklich etwas davon mitbekomme. Ich würde generell gerne weniger oft auf mein Handy schauen und mich einfach mal auf die aktuelle Situation konzentrieren – zumindest im Urlaub klappt das zum Glück auch immer besser.

Über welche Witze kannst du richtig laut lachen?

Es kommt immer darauf an, wer sie erzählt, aber ich kann tatsächlich sehr gut über Flachwitze lachen. Und über Kaya Yanar.

Macht es dir etwas aus, wenn du im Beisein von anderen weinen musst?

Je nachdem, wie man „andere“ definiert. Bei meinem Mann, meiner Familie und meinen guten Freunden nicht. Bei anderen definitiv schon.

Woraus besteht dein Frühstück?

Das ist immer unterschiedlich, was wir gerade da haben und worauf ich Lust habe. Manchmal einfach nur ein bisschen Obst, manchmal ein Brot mit Erdnussbutter oder Nutella und manchmal Avocado-Toast. Ich trinke übrigens nie Kaffee morgens – wir haben vor kurzem unsere Kaffeemaschine in den Keller verbannt, weil wir sie so gut wie nie benutzen.

Wem hast du zuletzt einen Kuss gegeben?

Meinem Mann.

In welchen Punkten gleichst du deiner Mutter?

Vor ein paar Jahren hätte ich definitiv noch gesagt, in keinem! Mittlerweile muss ich sagen, dass wir beide relativ pragmatisch sind.

Was machst du morgens als erstes? 

Das kommt drauf an. Wenn ich morgens vor der Arbeit zum Training gehe, den Wecker aus, damit mein Mann nicht wach wird. Ansonsten auf die Uhr schauen, um mir zu überlegen, ob ich mich noch einmal umdrehen kann oder direkt aufstehen muss.

Kannst du gut vorlesen?

Gute Frage, ich lese eigentlich selten vor. Bestimmt nicht unglaublich gut, aber vermutlich auch nicht schlecht.

Bis zu welchem Alter hast du an den Weihnachtsmann geglaubt? 

Bei uns kam immer das Christkind und nicht der Weihnachtsmann. Wie lange ich daran geglaubt habe, weiß ich aber nicht mehr. Ich erinnere mich aber an eine Diskussion in der ersten oder zweiten Klasse, bei der ein Großteil der Klasse davon überzeugt war, dass es Weihnachtsmann oder Christkind auf jeden Fall geben muss – das war auch meine Meinung.

Was möchtest du dir unbedingt mal kaufen?

Ich träume schon ewig von einer ganz bestimmten Designertasche – allerdings ist der Wunsch bisher nicht groß genug, um tatsächlich so viel Geld für eine Tasche auszugeben. Meistens kommen dann doch andere Wünsche oder Reisen zuerst. Aber irgendwann werde ich sie mir kaufen!

Welche Charaktereigenschaft hättest du gerne?

Ich wäre gerne kreativer.

Was ist deine Lieblingssendung im Fernsehen?

Das schwankt! Ab und zu schaue ich eine Serie von Anfang bis Ende durch, immer wenn ich gerade ein bisschen Zeit habe kommt die nächste Folge. Obwohl ich eigentlich auch 1.000 andere Dinge zu tun hätte. Und dann habe ich wieder gar keine Lust auf eine Serie, und lasse den Fernseher höchstens mal im Hintergrund laufen, wenn ich etwas anderes mache. Eine meiner momentanen Lieblingsserien ist auf jeden Fall How to get away with murder.

Wann bist du zuletzt in einem Vergnügungspark gewesen?

Das müsste 2016 in L.A. gewesen sein – da waren wir in den Universal Studios und kurz vorher im Disneyland.

Wie alt möchtest du gerne werden?

Früher habe ich immer gesagt, dass ich auf jeden Fall 100 Jahre alt werden möchte – mittlerweile bin ich mir da nicht mehr so sicher. Ich möchte so alt werden, dass ich das Leben noch genießen kann und möglichst fit bin. Je länger das dauert, desto besser!

An welchen Urlaub denkst du mit Wehmut zurück?

Da gibt es viele. Besonders an die Zeit in New York im Januar – einfach wieder dort zu sein und keine Bucket List zu haben, sondern einfach ganz entspannt in den Tag starten zu können war wirklich schön. New York bleibt für mich ein absoluter Lieblingsort! Aber auch Hawaii und der Roadtrip durch Kalifornien 2016 war richtig gut.

Wie fühlt sich Liebeskummer für dich an?

Ich hatte zum Glück lange keinen Liebeskummer mehr. Aber beim letzten Mal habe ich mich irgendwie unglaublich klein gefühlt.

Hättest du lieber einen anderen Namen?

Früher ja, mittlerweile kann ich es mir gar nicht mehr vorstellen, einen anderen (Vor-)Namen zu haben. Meinen Nachnamen habe ich ja erst vor einigen Monaten gewechselt, wenn auch nicht so richtig – in den Niederlanden behält man nach der Hochzeit immer den Mädchennamen in den offiziellen Dokumenten, verwendet aber ansonsten den Ehenamen.

Bei welcher Gelegenheit hast du an dir selbst gezweifelt?

Das letzte Mal war kurz nach dem Umzug nach München. Ich war im Job nicht zufrieden und habe gemerkt, dass ich absolut nicht mehr motiviert war. Ich habe an mir und vor allem an den Entscheidungen gezweifelt, die ich getroffen habe. Die zunächst recht halbherzige Suche nach einer Alternative hat natürlich nicht so richtig funktioniert und es hat eine Weile gebraucht, bis ich wirklich hinter der Suche stand. Mit dem neuen Job ist das dann auch deutlich besser geworden, auch wenn es eine Weile gedauert hat, bis ich mir selbst wieder vertraut habe. Und ich muss zugeben, dass ich beim Tanzen ständig an mir selbst zweifel – vor allem, wenn wir mal wieder ein Video machen, um unseren Trainingsfortschritt zu beurteilen.

 

TAGS

LEAVE A COMMENT

* The GDPR Checkbox must be checked

*

I agree (please click only once, the checkbox might not show that it's checked).

Time limit is exhausted. Please reload the CAPTCHA.

Alex
Munich

Alex, 26, is a Dutch/German blogger living in Munich.

Bucketlist
USA
Asien
Europa