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Travel Diary: Varadero & Havanna | Cuba

am
10. Januar 2019

Nach ein paar tollen Tagen in Trinidad geht es für uns zu unserem letzten Stop – nach Varadero. Ich bin ehrlich gesagt ziemlich skeptisch, weil ich einfach kein Fan von All-Inclusive Hotels bin, im Gegenteil. Aber ein paar Tage am Strand um noch einmal so richtig zu entspannen klingen echt gut. Wir nehmen den allerersten Bus am Morgen von Trinidad nach Varadero – die Fahrt ist zum Glück sehr angenehm und ruhig. Auch nach mehreren Stops ist der Bus noch halb leer und wir können ein bisschen Schlaf nachholen.

Varadero

Nach der Ankunft am Busterminal geht es mit dem Taxi zu unserem Hotel – obwohl es schon mittag ist, müssen wir noch ein paar Stunden rumsitzen, bevor wir endlich einchecken und uns umziehen können. Leider dauert es dann doch ein bisschen länger als geplant, und das Essen im Restaurant überzeugt uns auch nicht wirklich. Endlich auf dem Zimmer werden die Befürchtungen dann bestätigt. Es ist nicht sauber, wir haben keine Handtücher und kein Toilettenpapier…wir sind nicht die einzigen, die an der Rezeption stehen und sich beschweren. Nach einigem Hin und Her mit dem Manager bekommen wir ein anderes Zimmer zugewiesen, das zum Glück sauber ist – und auf einem Flur, auf dem deutlich weniger Menschen unterwegs sind. Ein Fan des Hotels bin ich trotzdem nicht. Zum Glück verbringen wir einen Großteil der Zeit sowieso am Strand mit Blick auf’s Meer…

Viel passiert in den nächsten Tagen nicht. Wir machen ab und zu kleine Ausflüge zum Ort, wo wir noch ein paar Mitbringsel kaufen und ein kleines Restaurant besuchen, ansonsten liegen wir einfach viel am Strand. Nach fast zwei Wochen, in denen wir nur unterwegs waren, tut das wirklich gut. Wir würden gerne noch einen Tag zu einer der Inseln in der Nähe fahren, aber da macht uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung.

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Zurück nach Havanna

Die Tage fliegen nur so vorbei, und auch, wenn wir die Zeit am Strand wirklich genießen können, sind wir irgendwie froh, als wir endlich wieder in den Bus steigen können. Es geht noch einmal zurück nach Havanna, wo wir ein paar Stunden verbringen, bevor wir uns auf den Weg zum Flughafen machen müssen.

Wir steigen in der Altstadt aus und stellen unsere Koffer in einem der Hotel im Zentrum unter. Von hier aus laufen wir einfach noch einmal durch die Altstadt. Nicht wirklich mit Plan, durch die kleinen Gassen, lassen uns einfach treiben. Hier und da noch ein Foto von den zahlreichen alten Autos, auch, wenn ich davon schon super viele gemacht habe – aber eben nicht genau von diesem Auto und vor diesem Haus. Abends essen wir etwas in einer kleinen Seitenstraße. Und danach? Lassen wir den Abend noch mit dem obligatorischen Mojito auf der Dachterrasse des Ambos Mundos ausklingen.

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Kuba – ein kleines Fazit

Am Flughafen ist dann Zeit, noch einmal auf die Reise zurückzuschauen. Es hat gut getan, das Zeitgefühl komplett zu verlieren und einfach die Tage vor Ort zu genießen. Egal, ob es in den Gassen der Altstadt von Havanna oder am Meer in Varadero ist. Kuba war irgendwie genau, wie ich es mir vorgestellt hatte, und gleichzeitig komplett anders. Ich bin froh, dass wir hier waren – endlich, nachdem dieses Land schon so lange auf meiner Bucket List stand.

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Alex
Munich

Alex, 26, is a Dutch/German blogger living in Munich.

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