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Travel Diary: Turkey

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1. Mai 2014

Seit Dienstag Abend bin ich wieder zuhause – nach einem wundervollen Urlaub in der Türkei mit meinem Freund und seiner Familie. Ich war das erste Mal in der Türkei, und auch wenn ich von der Kultur wenig mitbekommen habe, da wir nur einen Tag in die Stadt (Antalya) gefahren sind und den Rest der Zeit in unserem All Inclusive Hotel direkt am Strand verbracht haben, hat es mir gefallen. Beim nächsten Mal würde ich mich zwar für ein etwas anderes Hotel entscheiden, aber eine Woche am Pool und am Strand liegen und das Wellnesscenter des Hotels zu nutzen war gar nicht schlecht.

Wir hatten die ganze Woche gutes Wetter und es gab immer viel zu viel leckeres Essen. Leider habe ich mir am Montag, also am letzten Tag, eine Lebensmittelvergiftung eingefangen, als ich einen Kebab gegessen habe. Ich war nicht die einzige unserer kleinen Reisegruppe, die aus 10 Personen bestand – der Cousin von meinem Freund hatte die gleichen Probleme. Am Dienstag nach Ostern ging es früh morgens Richtung Amsterdam, von wo aus wir direkt nach Antalya geflogen sind. Obwohl es erst Probleme gab, weil zwei Leute nicht auf der Passagierliste standen, sind wir dann doch alle gut angekommen und konnten am Abend schon unseren ersten Cocktail in der Bar genießen, bevor es zum umfangreichen Buffet ging. Am nächsten Tag haben mein Freud und ich uns erstmal eine Hammam Behandlung gegönnt, und danach den ganzen Tag in der Sonne gelegen (und alle hatten einen Sonnenbrand). Eigentlich sahen die anderen Tage alle ähnlich aus, einen Tag sind Robin und ich noch vor dem Hotel shoppen gegangen, und ich habe mir tolle neue Sandalen gekauft, und einen Tag haben wir in Antalya verbracht. Während der Rest unserer kleinen Truppe die Zeit ausschließlich zum shoppen und essen genutzt hat, haben mein Freund und ich uns auch noch die Stadt und den Hafen angesehen, allerdings mussten wir dann mit dem Shuttle Service zum Hotel zurück und konnten nicht alles sehen. Trotzdem war es eine schöne Abwechslung.

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Am letzten Tag, also am Montag, habe ich mir dann wie immer mittags Kebab geholt, zusammen mit den anderen. Wieso nur zwei von uns dann eine Lebensmittelvergiftung bekommen haben, ist uns ein Rätsel, allerdings haben wir uns mit Medikamenten vollgepumpt, um zumindest noch den letzten Abend genießen zu können und die Heimreise zu überleben. Am letzten Abend haben wir dann noch mal im Mexikanischen Restaurant des Hotels gegessen, das war wirklich lecker, auch wenn ich nicht so viel essen konnte, und Dienstag Mittag ging es dann nach hause, die Zeit vom Essen bis zur Abfahrt habe ich dann im Bett verbracht. Am Flughafen hat mein lieber Freund mir dann noch ein Medikament gegen die Übelkeit besorgt (als er dem Apotheker beschrieben hat was ich habe meinte der nur „Ach, das haben ganz viele“), und auch wenn nur auf türkisch drauf steht, was drin ist, nehme ich das seit Dienstag Mittag tapfer 3 Mal täglich, mal sehen was passiert.

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Alex
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Alex, 26, is a Dutch/German blogger living in Munich.

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