Travel Diary: O'ahu | Hawaii Teil 1 - Hawaii 9
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Travel Diary: O’ahu | Hawaii Teil 1

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14. Januar 2017

Eine Woche Hawaii – um genau zu sein O’ahu – war der Höhepunkt des Roadtrips durch den Westen der USA. Nach drei Wochen in denen ich höchstens drei Nächte an einem Ort verbracht habe, war die Aussicht auf eine Woche im gleichen Hotel wirklich verlockend.

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So sehr ich das Reisen auch mag, irgendwann brauche ich auch mal eine Pause. Gerade in Kombination mit dem Abschied aus New York war es irgendwann ein bisschen viel. Hawaii und eine einwöchige Pause waren da genau das richtige. Denn auch, wenn ich mir viel vorgenommen hatte, war mir klar: auf Hawaii wird erst einmal entschleunigt.

Tag 1: Anreise aus LA & erste Eindrücke

Der Morgen beginnt viel zu früh: ich habe ein bisschen verschlafen, und bin gestresst. Immerhin schaffen wir es noch, irgendwie auf den letzten Drücker, für mich der reinste Horror. Dann doch lieber eine halbe Stunde länger am Flughafen rumsitzen und Nichtstun. Einmal im Flugzeug geht es dann aber – über 6 Stunden. Als wir ankommen, werden wir direkt von gutem Wetter begrüßt. Auf Blumenkränze zur Begrüßung haben wir verzichtet, weil es uns einfach zu teuer ist. Die Fahrt zum Hotel mit dem Taxi dauert verhältnismäßig lange, zum ersten Mal können wir uns kein Uber bestellen. Im Hotel angekommen können wir immerhin direkt aufs Zimmer, obwohl wir eigentlich noch zu früh sind. Und das ist wunderschön.

Einmal angekommen wird der Bikini ausgepackt. Der erste Weg führt direkt zum Strand – nur ein paar Minuten laufen und wir sind am Waikiki Beach. Trotz viel Sonnencreme gehe ich mit einem ersten Sonnenbrand nach hause, das geht hier schneller als gedacht. Abendessen gibt es in einem Restaurant direkt am Strand, danach geht es früh ins Bett, der Tag war dank dem stressigen Morgen ja schon lang genug.

Tag 2: Einfach nur Strand

Obwohl ich gerne die Insel erkunden möchte, wird heute erst einmal am Strand entspannt. Der Pool, der zu unserem Hotel gehört, wird so gut wie gar nicht genutzt – wenn das Meer so nah ist, wird das irgendwie schnell überflüssig. Zwischendurch, wenn ich ein bisschen Schatten brauche, geht es in eine Bar, denn Sonnenschirme gibt es relativ wenig. Am Strand planen wir die nächsten Tage, generell gilt für diese Woche aber: alles ganz entspannt.

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Tag 3: Honolulu, Para Sailing & Waikiki Beach

Genau wie gestern gehen wir als erstes Frühstücken – direkt um die Ecke gibt es einen Laden, den wir den Rest der Woche jeden Morgen besuchen werden. Weil es schmeckt und preislich okay ist, und weil wir uns wirklich keinen Stress machen wollen.

Danach geht es nach Honolulu. Noch nicht wirklich mitten in die Stadt, denn dafür wollen wir uns mehr Zeit nehmen. Denn um 11 Uhr geht es für uns zum Parasailing, davor reicht die Zeit nur für den ‚Iolani Palace und das Hawaii State Capitol. Danach geht es direkt weiter zum Hafen – ein bisschen nervös bin ich schon, obwohl ich diejenige war, die unbedingt zum Parasailing wollte. Aber 50 Meter über dem Wasser fliegen? Das klingt auf einmal doch ganz schön spannend.

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Mit einer Gruppe von insgesamt 10 Leuten geht es auf das Boot. Immer zwei fliegen gleichzeitig für etwa 5 Minuten, dann sind die nächsten dran. Die Schwimmwesten bekommen wir direkt, während das Boot raus aufs Meer fährt, bekommen wir eine kurze Einweisung. Ich kann es kaum abwarten, dass wir endlich dran sind, und dann ist es viel zu schnell vorbei. Aber: das war sicher nicht das letzte Mal Parasailing für mich! Das Parasailing habe ich einige Wochen vorher auf Groupon gefunden und direkt zugeschlagen, denn so haben wir etwa die Hälfte des Preises gespart.

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Nachmittags geht es nur noch zum Waikiki Beach. Irgendwie fällt langsam die Entscheidung, dass es in diesem Urlaub kein Surfkurs mehr wird, deswegen kaufe ich mir einen Schwimmreifen, immerhin ein kleiner Trost. Die Wellen am Waikiki Beach sind super hoch, und ich fühle mich wieder wie früher als Kind, in Griechenland am Strand, als die Wellen dort größer waren als ich. Abendessen direkt am Strand, Sonnenuntergang gucken, noch ein Bier, ein gemütlicher Abend.

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Tag 3: Lanikai Beach

Abends im Hotel habe ich noch ein bisschen recherchiert und bin auf Lanikai Beach gestoßen – eine schöne Abwechslung zum Waikiki Beach. Die Wellen sind hier deutlich ruhiger, außerdem gibt es hier mehr Schatten, und es sind deutlich weniger Menschen hier. Es wird ein wundervoll entspannter Tag, zum Glück haben wir Verpfelgung im Supermarkt besorgt, denn hier gibt es auch keine Restaurants oder Bars. Als wir dann doch irgendwann Hunger bekommen, treten wir den Rückweg zur Bushaltestelle an und fahren von dort aus wieder nach Honolulu. Dort gibt es Abendessen im Ala Moana Center, nach einem kurzen Shopping Trip. Das warme Wetter, die Sonne und das Faulsein machen müde, auch dieser Abend wird wieder vor dem Fernseher und mit ein bisschen Bloggen verbracht – aber das muss auch manchmal sein!

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3 Comments
  1. Antworten

    Sarah

    15. Januar 2017

    Wow was für tolle Eindrücke!
    Da bekommt man gleich Fernweh! 🙂
    Ganz Liebe Grüße Sarah <3

    • Antworten

      schokokamel

      17. Januar 2017

      Danke schön 🙂

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Alex
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Alex, 26, is a Dutch/German blogger living in Munich.

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