The Blogger Behind: 1000 Questions to Myself | #14&15 - 1000questions
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The Blogger Behind: 1000 Questions to Myself | #14&15

am
16. Dezember 2018

Heute ist es mal wieder Zeit für den nächsten Teil von #1000FragenAnMichSelbst – mittlerweile sind wir schon bei den Fragen 261 bis 300. Irgendwie komisch, wie lange mich das Projekt schon beschäftigt und wie viel immer noch übrig ist…

Über welche Themen unterhälst du dich am liebsten?

Das kommt ganz drauf an, wann und mit wem. Übers Tanzen, über Blogs, über Bücher oder Filme, über Gott und die Welt. Letztendlich sind die Gespräche die schönsten, bei denen man von einem Thema aufs nächste kommt, ohne lange darüber nachzudenken, und dabei die Zeit vergisst.

Kannst du leicht Fehler eingestehen?

Jein, es kommt drauf an, worum es geht. Beim Training zum Beispiel fällt es mir deutlich leichter als in anderen Bereichen.

Was möchtest du nie mehr tun?

Wenn ich es mir wirklich aussuchen könnte – Zeit mit Menschen verschwenden, die einen wie Dreck behandeln. Leider muss man manchmal durch solche Situationen durch.

Wie ist dein Gemütszustand normalerweise?

Puh, verplant?

Sagst du immer die Wahrheit?

Ich bemühe mich, aber nein, nicht immer.

Was bedeutet Musik für dich?

Viel. Musik kann so viel ausdrücken, und abgesehen vom normalen Musikhören und selbst Musik machen (was ich viel zu lange nicht mehr gemacht habe!) spielt die Musik natürlich auch beim Tanzen eine große Rolle. Ohne Musik wäre Tanzen irgendwie…komisch.

Hast du schon einmal einen Weinkrampf vorgetäuscht?

Vielleicht als Kind mal, aber ansonsten…nein.

Arbeitest du gerne im Team oder lieber allein?

Lieber im Team. Das macht viel mehr Spaß und man ist nicht komplett alleine verantwortlich – es ist leichter, wenn man mal eine Frage hat. Kommt aber natürlich auch auf das Team an!

Welchen Fehler verzeihst du dir immer noch nicht?

Es gibt momentan keinen großen Fehler, den ich immer noch bereue – aber das hat auch eine Weile gedauert. Ich habe es mir lange Zeit nicht verziehen, dass ich damals nicht doch als Aupair in Australien geblieben bin, und auch, dass ich nicht doch dafür gesorgt habe, dass ich länger in New York bleiben kann. Aber irgendwie hat das ja alles dazu geführt, dass ich die Person bin, die ich heute bin, und da bin, wo ich heute bin. Von daher gibt es keinen Fehler, den ich mir selbst nicht verzeihe.

Welche Verliebtheit, die du empfindest, verstehst du selbst nicht?

Keine.

Denkst du intensiv genug über das Leben nach?

Ich glaube, manchmal sogar zu sehr – manchmal muss man einfach weniger nachdenken und einfach machen.

Fühlst du dich manchen Menschen gegenüber sehr unsicher?

Mittlerweile eigentlich kaum noch – kommt aber auch auf meine Verfassung an. Das schwankt von Tag zu Tag. Als ich gerade in New York angekommen war, habe ich mich zum Beispiel sehr unsicher gefühlt. Die Zeit hat aber auch dafür gesorgt, dass ich jetzt deutlich selbstbewusster bin.

Bist du autoritätsgläubig?

Nein, eigentlich nicht.

Bist du gerne allein?

Nicht immer, aber meistens schon, ja. Es gibt natürlich immer Momente, in denen man lieber jemanden in der Nähe hat. Früher fand ich es schrecklich, allein zu sein, heute ist eher das Gegenteil der Fall.

Welche eigenen Interesen hat du durchgesetzt?

Das Tanzen, obwohl es ein sehr zeitintensives Hobby ist. Und meine Auslandsaufenthalte, obwohl ich bei allen in einer festen Beziehung war und wusste, dass mein Partner mich zwar unterstützt, es aber auch nicht super toll findet, wenn ich schon wieder sechs Monate weg bin.

Welchen guten Zweck förderst du?

Wenn ich Kleidung aussortiere, dann verkaufe ich sie nicht, sondern gebe sie weg – früher über meine Mitbewohnerin, die im Frauenhaus gearbeitet hat, heute je nachdem, wo gerade etwas benötigt wird. Natürlich nur, wenn die Kleidung noch in gutem Zustand ist.

Wie sieht dein Traumhaus aus?

Schwierig, das ändert sich immer mal wieder. Ein bisschen so, wie unsere Wohnung jetzt, nur dann als Haus.

Machst du leichtfertig Versprechungen?

Manchmal ja. Aber dann setze ich auch alles daran, sie einzuhalten.

Wie weit gehst du für Geld?

Geld ist zwar wichtig, aber es gibt definitiv Dinge, die mir wichtiger sind. Heißt: kommt drauf an, um was und wie viel es geht, aber ich würde nichts machen, wobei ich mich nicht wohlfühle oder was nicht zu mir passt – allerdings war ich bisher auch in der glücklichen Position, dass ich nie zu so einer Entscheidung gezwungen war.

Bist du häufig eigensinnig, auch, wenn es zu deinem Nachteil ist?

Ja…

Malst du oft den Teufel an die Wand?

Nein, nicht mehr.

Was schiebst du zu häufig auf?

Haushalt. Dinge aussortieren oder aufräumen (zum Beispiel unseren Keller). Arzttermine. Sowas eben.

Sind Tiere genau so wichtig wie Menschen?

Ja, eigentlich schon – andererseits bin ich kein Vegetarier oder Veganer, töte Spinnen wenn ich sie sehe und es gibt Tiere, die ich gar nicht mag.

Bist du dir deiner selbst bewusst?

Wenn ich mich unwohl fühle, schon. Ansonsten eigentlich eher nicht.

Was war ein unvergesslicher Tag für dich?

Meine Hochzeit! Einfach, weil alles so schön war und irgendwie scheinbar reibungslos abgelaufen ist, obwohl gleichzeitig so viel schief gegangen ist. Und dann gab es abends noch die Überraschung, dass wir am nächsten Morgen direkt nach New York fliegen. Mega!

Was wagst du dir nicht einzugestehen?

Das ist eine schwierige Frage. Vielleicht die Tatsache, dass mein Blog eigentlich „Zeitverschwendung“ ist – es kostet unglaublich viel Zeit und es gibt verhältnismäßig wenige Leute, die ihn lesen.

Bei welcher Filmszene musst du weinen?

Manchmal bei sehr vielen, manchmal bei keiner. Das ist immer stimmungsabhängig.

Welche gute Idee hattet du zuletzt?

Das hat mit einem Weihnachtgeschenk zu tun, deswegen kann ich dazu hier nichts schreiben.

Welche Geschichte würdest du gerne mit der ganzen Welt teilen?

Ganz viele (:

Verzeihst du anderen Menschen leicht?

Das kommt ein bisschen darauf an, worum es geht. Teilweise verzeihe ich zu leicht, teilweise bin ich eher nachtragend – das schwankt.

Was hast du früher in Beziehungen getan, tust du jetzt aber nicht mehr?

Alles andere vernachlässigt. Ich weiß noch, wie ich meine komplette Freizeit mit meinem ersten Freund verbracht habe – und als dann Schluss war, habe ich gemerkt, wie sehr ich meine eigenen Freunde vernachlässigt habe.

Was hoffst du, nie mehr zu erleben?

Dass niemand, der mir nahe steht, schwer krank wird. Auch, wenn es unrealistisch ist, weil einfach immer irgendwas passiert.

Gilt für dich das Motto „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß“?

Nein, dafür bin ich zu neugierig!

Wie wichtig ist bei deinen Entscheidungen die Meinung anderer?

Es kommt darauf an, worum es geht. Meisten ist sie mir nicht so wichtig, vor allem, wenn ich zu etwas eine starke Meinung habe oder mir sowieso schon sicher bin. Aber gerade, wenn ich in einem Bereich unsicher bin und es um etwas wichtiges geht, ist mir die Meinung anderer schon wichtig.

Bist du ein Zukunftsträumer oder ein Vergangenheitsträumer?

Beides!

Nimmst du eine Konfrontation leicht an?

Ich mag es nicht, Problemen und Konfrontationen aus dem Weg zu gehen – ich spreche lieber gleich etwas an, bevor es zu einer größeren Sache wird. Aber es gibt auch Situationen, in denen ich Konfrontationen gar nicht haben kann und ihnen bewusst aus dem Weg gehe – dann versuche ich mich allerdings selbst zu zwingen, zu überlegen, was am meisten Sinn macht. Denn nicht immer es ist praktisch, gleich auf Konfrontationskurs zu sein…

In welchen Punkten unterscheidest du dich von deiner Mutter?

In vielen! Obwohl ich manchmal (verwundert) feststelle, dass wir doch ziemlich viel gemeinsam haben…worin wir uns definitiv unterscheiden: sie kann zum Beispiel nicht nachvollziehen, wieso ich mir eine Designerhandtasche kaufe und das Geld nicht lieber für etwas sinnvolleres ausgebe. Aber zum Glück akzeptiert sie, dass wir da einfach unterschiedlich sind (:

Wo bist du am liebsten?

Am Meer! Oder zuhause.

Wirst du vom anderen Geschlecht genug beachtet?

Ja. Also generell auf der Straße oder so – keine Ahnung, darauf achte ich nicht und das ist mir auch nicht wichtig. Und von den Typen, die ich kenne, ja, an sich schon. Ich brauche da nicht mehr Aufmerksamkeit.

Was ist dein Lieblingsdessert?

Schwierig! Mit Sicherheit irgendwas mit Schokolade. Oder Eis. Oder Crema di Fragola. Oder alles auf einmal! Muss man sich entscheiden!? Das Leben ist zu kurz, um nur ein Dessert zu essen…

Habt ihr schon einen Teil der 1000 Fragen beantwortet? Dann lasst doch gerne euren Link da! (:

 

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Alex
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Alex, 26, is a Dutch/German blogger living in Munich.

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