The Blogger Behind: 1.000 Fragen an mich selbst #8

Es ist eine Weile her, dass ich zum letzten Mal ein paar Fragen der Reihe beantwortet habe – das heißt aber nach wie vor nicht, dass ich aufgegeben habe! Irgendwie bin ich in der letzten Zeit einfach allgemein wenig zum Bloggen bekommen. Zeit, das endlich wieder zu ändern! Deswegen gibt es heute auch die nächsten 20 Fragen (141 bis 160). Wenn ihr auch Lust habt, die Fragen zu beantworten, lasst mir gerne euren Kommentar da! Bin gespannt auf eure Antworten.

141. In welche Länder möchtest du noch reisen?

Ganz viele natürlich! Leider ist durch die aktuelle Situation ja immer noch nicht alles wieder möglich, aber momentan stehen Island, Peru und Mexiko ganz oben auf der Liste. Ich möchte aber unbedingt auch einmal nach Brasilien und Neuseeland, und Australien möchte ich auch auf jeden Fall noch einmal besuchen. Aber auch in Europa stehen noch einige Länder auf meiner Bucket List – mal sehen, wo es mich als nächstes hin verschlägt!

142. Welche übernatürliche Kraft hättest du gerne?

Obwohl ich super gerne schlafe, würde ich gerne mit weniger Schlaf auskommen, damit ich jeden Tag mehr machen kann, als ich momentan mache. Und natürlich würde ich gerne innerhalb weniger Sekunden an einem anderen Ort auf der Welt stehen können, und damit die Welt entdecken. Ganz ohne Langstreckenflüge und Jetlag.

143. Wann wärst du am liebsten im Erdboden versunken?

Obwohl das relativ häufig passiert, fällt mir gerade keine konkrete Situation ein. Sorry!

144. Welches Lied macht dir immer gute Laune?

Da gibt’s mehrere. Schon seit Ewigkeiten auf jeden Fall Fireflies von Owl City und Hollywood Hills von Sunrise Avenue.

145. Wie flexibel bist du?

Ich würde gerne sagen, super flexibel, aber wenn ich ehrlich bin, stimmt das nicht ganz. Ich wäre oft gerne etwas spontaner, aber vor allem mit dem ganzen Training ist das nicht immer ganz einfach. Vor allem in der Vorbereitungsphase für große Turniere sind spontane Treffen mit Freunden dann kaum möglich – leider.

146. Gibt es eine ungewöhnliche Kombination beim Essen, die du richtig gerne magst?

Ich glaube nicht, eigentlich. Ich liebe es zwar, in fast jedes Gericht noch einen Löffel Creme Fraiche einzubauen, aber so richtig ungewöhnlich ist das in der Kombination dann ja auch nicht.

147. Was tust du, wenn du in einer Schlange warten musst?

Meistens stehe ich einfach an und schaue auf mein Handy. Wenn es etwas länger dauert und mir kalt ist (oder es zumindest nicht brüllend heiß ist), wippe ich dabei von den Fersen auf die Zehen, und zwar ganz langsam. Das ist eine Übung, die ich so oft wie möglich fürs Tanzen mache, und Warteschlangen sind dafür natürlich perfekt.

148. Wo siehst du besser aus: im Spiegel oder auf Fotos?

Das hängt ein bisschen von der Tagesstimmung ab. Es gibt Fotos von mir, die ich echt gerne mag, und andere, die ich überhaupt nicht schön finde. Mit dem Spiegel ist das ähnlich. An manchen Tagen schaue ich da einfach lieber rein als in andere.

149. Entscheidest du dich eher für weniger Kalorien oder mehr Sport?

Haha, auf jeden Fall für mehr Sport.

150. Führst du oft Selbstgespräche?

Nicht unbedingt oft, aber regelmäßig. Früher war mir das total peinlich, aber mittlerweile weiß ich, dass das eigentlich ziemlich viele Menschen machen. Allerdings spreche ich nicht besonders oft wirklich laut mit mir selbst, meistens sind es also eher Gedankengänge. Zählt das?

151. Wofür wärst du gern berühmt?

Fürs Tanzen oder fürs Fotografieren. Beim Tanzen bin ich immerhin auf einem guten Weg, dass zumindest andere Tänzer in den Niederlanden irgendwann wissen, wer ich bin. Zum Fotografieren müsste ich auf jeden Fall mehr Zeit  in meine Bilder stecken – und genau die fehlt mir gerade, weil ich so viel Zeit zum Tanzen brauche.

152. Wie fühlt es sich an, abgewiesen zu werden?

Im ersten Moment immer schlecht. Aber ich glaube, dass Abweisungen manchmal auch gut sind: Es gibt dann ja einen Grund, warum es nicht geklappt hat. Vielleicht hat die andere Person den einfach eher gesehen als man selbst. Und falls das nicht so ist, kann die Abweisung ja trotzdem etwas gutes haben, auch, wenn einem das oft nicht direkt bewusst ist.

153.  Wen würdest du gern besser kennenlernen?

Einige der Menschen, denen ich auf Reisen begegnet sind. Viele von ihnen hatten tolle Geschichten zu erzählen, vor allem von den Reisen, die sie bisher gemacht haben. Aber dahinter steckt ja noch viel mehr. Um das kennenzulernen fehlt aber unterwegs oft die Zeit – und weil man sich nur flüchtig kennenlernt, ist es schwierig, danach in Kontakt zu bleiben. In Sri Lanka habe ich mich zum Beispiel mit einem älteren Paar unterhalten, die jedes Jahr zwei Monate gereist sind, immer in unterschiedliche Winkel der Welt. Ich fand es super interessant, ihnen einfach zuzuhören. Wie so oft sind wir dann aber nach dem Dinner in der Pizzeria, in der wir uns zufällig getroffen haben, alle wieder unserer Wege gegangen.

154. Duftest du immer gut?

Ich gebe mein bestes, so wie vermutlich jeder. Aber auch das beste Deo versagt ja irgendwann, deswegen: bestimmt nicht immer.

155. Wie viele Bücher liest du pro Jahr?

Bis Ende 2019 hatte ich das Ziel, einmal die 100 Bücher in einem Jahr zu schaffen – bin aber immer knapp gescheitert. Trotz Lockdown sind es seit einem Jahr deutlich weniger, das ist aber auch voll okay für mich. Momentan würde ich schätzen, zwischen 50 und 60.

156. Googelst du dich selbst?

Nicht so oft, aber klar, ab und zu schon. Einfach, weil ich wissen will, was andere Menschen über mich finden können, wenn sie das machen. Vor allem, weil ich vor ein paar Jahren eine Dame entdeckt habe, die genauso heißt wie ich, ein paar Jahre älter ist und mit vollem Namen auf einigen Datingsites unterwegs ist / war…

157. Welches historische Ereignis hättest du gerne mit eigenen Augen gesehen?

Puh, gute Frage. Ich hasse Menschenmengen, entsprechend sind viele historische Events für mich irgendwie raus – auch, wenn ich mir vorstellen kann, dass die Stimmung vor Ort ziemlich großartig war. Das erste was mir dazu einfällt ist, dass ich vielleicht gerne ein paar (politische) Reden live gesehen hätte. Zum Beispiel von Barack Obama.

158. Könntest du mit deinen Freundinnen zusammenwohnen?

Mittlerweile denke ich auf jeden Fall. Meine Freundinnen kennen mich alle gut genug um zu wissen, dass ich ab und zu meine Ruhe und ein bisschen Freiraum brauche, und ihnen das auch genau so einräumen würde. Und gleichzeitig könnte ich stundenlang mit ihnen zusammensitzen, etwas leckeres kochen und über alles mögliche quatschen. Tatsächlich haben meine beste Freundin und ich auch schon ein paar Mal darüber gesprochen. Leider gibt es da nur ein kleines, praktisches Problem: Ich lebe in den Niederlanden, sie in Köln.

159. Sprichst du mit Gegenständen?

Ich wollte gerade spontan nein schreiben, aber wenn irgendwas nicht funktioniert, dann vermutlich schon.

160. Was ist dein größtes Defizit?

Meine Unsicherheit. Ich lasse mich generell relativ schnell verunsichern, gerade wenn es um den Job oder das Tanzen geht. Da wäre ich eigentlich gerne ein bisschen selbstbewusster.

So, das waren schon wieder die 20 Fragen. Ich freue mich, wenn ihr auch mitmacht und

Alex

2 Gedanken zu „The Blogger Behind: 1.000 Fragen an mich selbst #8

  1. Ist schon echt witzig… ich habe vor längerer Zeit diese Fragen selbst beantwortet und würde mittlerweile andere Antworten geben! Schon interessant, wie man sich weiterentwickelt! Deine Antworten finde ich sehr interessant und lassen hinter die Kulisse der Person schauen. Danke für Deine Ehrlichkeit!

    Liebe Grüße, Bea.

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