The Blogger Behind: 1.000 Fragen an mich selbst #10

In der letzten Zeit war es hier auf dem Blog ja eher ruhig – ehrlich gesagt komme ich neben Vollzeitjob und Training kaum noch dazu, mir die Zeit zum Bloggen zu nehmen. Und obwohl ich das schade finde, kann ich es leider momentan nicht wirklich ändern. Aber das heißt ja nicht, dass ich mich nicht ab und zu mit Beiträgen hier melden kann! Deswegen ist es heute mal wieder Zeit für 20 Fragen aus der Reihe 1.000 Fragen an mich selbst. Wie immer gilt natürlich, wenn ihr mitmachen wollt, kopiert euch gerne die Fragen und lasst mir in den Kommentaren euren Link da!

181: Würdest du gerne in eine frühere Zeit versetzt werden?

Irgendwie finde ich das schwer zu beantworten. Manchmal schon, vor allem, wenn ich daran denke, wie cool (und krass) es früher gewesen sein muss in fremde Länder zu reisen, als es noch keinen Massentourismus gab. Aber so schön ich mir das auch vorstelle, so falsch ist meine Vorstellung vermutlich auch. Denn viele Annehmlichkeiten die wir heute haben, gab es damals eben auch nicht. Deswegen vermutlich eher nicht.

182: Wie egozentrisch bist du?

Ich würde sagen, eigentlich nicht wirklich egozentrisch. Ich muss manchmal sogar aufpassen, dass ich mich selbst und meine Bedürfnisse nicht vergesse, weil ich sie ständig hintenanstelle und zugunsten anderer ignoriere.

183: Wie entspannst du dich am liebsten?

Mit einem Spaziergang in der Natur, einer konzentrierten Trainingseinheit (das Gefühl danach ist das entspannteste der Welt!) oder mit einem guten Buch und einer Tasse Tee oder Kaffee auf dem Sofa.

184: Fühlst du dich manchmal ausgeschlossen?

Ja, definitiv. Früher sogar sehr oft, mittlerweile kann ich damit zum Glück besser umgehen. Ich muss nicht überall dabei sein, im Gegenteil – manchmal finde ich es auch besser, nicht dabei zu sein und mehr Zeit für mich zu haben. Ich glaube, das lernt man automatisch, wenn man als einziger (oder eine der wenigen) aus dem Freundeskreis wegzieht  und dauerhaft in anderen Regionen oder sogar Ländern lebt. Man kann halt auch einfach nicht mehr überall dabei sein, so gerne man es manchmal wäre.

185:  Worüber grübelst du häufig?

Über viele Dinge, aber vor allem über die Zukunft. Nicht über meine eigene, sondern eher generell die Zukunft der Menschheit hier auf der Erde.

186: Wie siehst du die Zukunft?

Wenn ich darüber nachgrübele meist eher negativ. Dann frage ich mich, wie die Menschen es so weit kommen lassen konnten und wie immer noch so viele Menschen ignorieren können, dass es höchste Zeit ist, zu handeln. Trotzdem sehe ich meine eigene Zukunft eigentlich eher positiv. Ich versuche nie, zu weit vorauszudenken, weil es ja meist doch anders läuft, als man hofft. Aber generell positiv, würde ich sagen.

187: Wo bist du deinem Partner zuerst aufgefallen?

Meinem Tanzpartner bin ich zum ersten Mal beim Probetraining aufgefallen – logischerweise, das war das erste Mal, dass wir uns gesehen haben. Zum Glück aber auch positiv, sonst wäre er wohl nicht mein Tanzpartner geworden.

188: Welchem Familienmitglied ähnelst du am meisten?

Meiner Oma.

189: Wie verbringst du am liebsten deine Abende?

Beim Traninig, mit Freunden oder mit dem Laptop oder einem Buch auf der Couch.

190: Wie unabhängig bist du in deinem Leben?

Ich würde sagen, ziemlich unabhängig. Ich lebe alleine und bin es gewohnt, meine Freunde und meine Familie eher selten zu sehen. Meistens läuft der Kontakt über WhatsApp und ein paar Telefonate hier und da. Wenn sich die Gelegenheit ergeben würde und ich es wollen würde, würde ich auch wieder alles zusammenpacken und für unbestimmte Zeit ins Ausland ziehen – gerne auch ans andere Ende der Welt, nach Australien zum Beispiel.

191: Ergreifst du häufig die Initiative?

Das kommt ganz drauf an. Ich hasse Situationen, in denen niemand die Initiative ergreift und sich alle im Kreis drehen. Dann schon. Und ich bin auch oft die Person, die Freunden den letzten Schubs gibt, den sie brauchen um etwas endlich zu machen, worüber sie schon ewig sprechen. Dann packe ich auch gerne mit an. Aber eben nur, wenn es Menschen sind, die mir wirklich wichtig sind, bei allen anderen halte ich mich eher zurück.

192: An welches Haustier hast du gute Erinnerungen?

An unseren Familienhund Schröder. Den haben wir aus dem Tierheim adoptiert und es war echt der liebste Hund der Welt!

193: Hast du genug finanzielle Rücklagen?

Ja, ich denke schon.

194: Wirst du für immer dort wohnen bleiben, wo du jetzt wohnst?

Nein. Obwohl ich Den Haag liebe, merke ich, dass es Zeit für etwas neues wird.

195: Reagierst du empfindlich auf Kritik?

Ja, leider schon. Ich wäre gerne in der Lage, Kritik weniger persönlich zu nehmen…

196: Hast du Angst vor jemandem, den du kennst?

Nein.

197: Nimmst du dir oft Zeit für dich selbst?

Ja, eigentlich schon. Allerdings ist das mit den ganzen Trainingseinheiten nicht immer ganz einfach.

198: Worüber hast du dich zuletzt kaputt gelacht?

Ich glaube, das war am letzten Wochenende. Ich war mit Freunden auf der Kirmes und wir waren in einer Achterbahn. Eine Freundin hat schon in der ersten Kurve so geschrieen, dass der Rest die ganze Fahrt lang nur noch lachen konnte.

199: Glaubst du alles, was du denkst?

Sehr gute Frage! Ich glaube nicht? Aber mir fällt auch gerade kein Beispiel ein.

200: Welches legendäre Fest wird dir in Erinnerung bleiben?

Da gibt es einige! Das erste Mal auf dem Oktoberfest zum Beispiel, oder die Überraschungsparty zu meinem Geburtstag als ich in Dänemark gewohnt habe.

Alex

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