The Blogger Behind: 1.000 Fragen an mich selbst #1

Irgendwann vor einer halben Ewigkeit habe ich mal mit dem Tag 1.000 Fragen an mich selbst angefangen, den die liebe Johanna von Pinkepank mal ins Leben gerufen hat – und dann einfach wieder aufgehört. Irgendwie war einfach die Luft raus. Aber vor ein paar Wochen habe ich die Fragen auf einem anderen Blog wiederentdeckt und mir überlegt, dass ich gerne noch einmal von vorne anfangen würde. Weil ich ja gerade eh viel Zeit habe und relativ wenig Travel-Content produzieren kann…und ich merke, dass ich so persönliche Beiträge auf anderen Blogs eigentlich ganz gerne lese. Here we go again!

1. Wann fängst du mit der Beantwortung dieser Fragen an?

Heute, also am 26. Februar 2021. Das ist übrigens nicht der Tag, an dem ich den Post veröffentlichen werde – das dauert noch ein paar Tage.

2. Wann hast du zuletzt etwas zum ersten Mal getan?

Über diese Frage musste ich tatsächlich ein wenig nachdenken – ich habe vor kurzem zum ersten Mal Ticket to Ride gespielt und ich war zum ersten Mal in Zeeland.

3. Mit wem verstehst du dich am besten? 

Mit meiner besten Freundin.

4. Worauf verwendest du viel zu viel Zeit?

Ich mache mir oft viel zu viele Gedanken um Dinge, die ich sowieso nicht ändern kann. Und eindeutig verschwende ich zu viel Zeit am Computer und am Handy, statt wirklich sinnvolle Dinge zu tun.

5. Über welche Witze kannst du richtig laut lachen? 

Am lautesten lache ich glaube ich über witzige Momente, die man danach auch nie wieder nachvollziehen kann.

6. Macht es dir etwas aus, wenn du im Beisein von anderen weinen musst?

Ich würde gerne nein sagen, aber das stimmt nicht. Ich hasse es, im Beisein von anderen zu weinen, weil es Schwäche zeigt. Natürlich gibt es einige Menschen in meinem Leben, bei denen es mir deutlich weniger ausmacht, trotzdem finde ich es nicht unbedingt toll.

7. Woraus besteht dein Frühstück? 

Meistens frühstücke ich gar nicht, sondern trinke nur Kaffee.

8. In welchen Punkten gleichst du deiner Mutter?

Eigentlich glaube ich, dass wir relativ unterschiedlich sind. Aber wir sind beide pragmatisch, wenn es drauf ankommt.

9. Was machst du morgens als erstes? 

Den Wecker ausstellen natürlich! Und danach lese ich meistens noch ein bisschen, bevor ich aufstehe – dank Home Office habe ich dafür genug Zeit.

10. Kannst du gut vorlesen?

Also ich kann halt vorlesen. Aber nicht so fancy mit alle Stimmen nachmachen und so, das können andere auf jeden Fall deutlich besser als ich.

11. Bis zu welchem Alter hast du an den Weihnachtsmann geglaubt? 

Gar nicht. Bei uns kam immer das Christkind.

12. Was möchtest du dir unbedingt mal kaufen? 

Ein Strandhaus direkt in den Dünen.

13. Welche Charaktereigenschaft hättest du gerne?

Ich wäre gerne schlagfertiger.

14. Was ist deine Lieblingssendung im Fernsehen?

Ich habe keinen Fernseher mehr, deswegen schaue ich momentan relativ wenig. Aber einmal im Jahr suchte ich die niederländische Sendung Wie is de Mol?. Dabei müssen verschiedene mehr oder weniger bekannte Promis gemeinsam Aufgaben lösen und damit Geld verdienen. Aber einer der Kandidaten ist eigentlich der Mol, also Maulwurf, und versucht die Aufgaben so unauffällig wie möglich zu sabotieren und dafür zu sorgen, dass möglichst wenig Geld verdient wird. Die anderen Kandidaten müssen herausfinden, wer der Mol ist und jede Folge Fragen beantworten. Der Kandidat mit den meisten falschen Antworten fliegt raus, bis nur noch zwei Kandidaten und der Mol übrig bleiben. Es gibt ne App dazu, in der man selbst auch mitraten kann und gegen seine Freunde spielt.

15. Wann bist du zuletzt in einem Vergnügungspark gewesen? 

Ich war im November im Efteling – ganz kurz bevor alles wieder zumachen musste.

The Blogger Behind: 1.000 Fragen an mich selbst #1 - Efteling 1

16. Wie alt möchtest du gerne werden?

Keine Ahnung, ich habe da keine bestimmte Zahl im Kopf. Ich würde schon gerne alt werden, aber nur so alt, dass mein Körper und mein Gehirn noch einigermaßen mitspielen.

17. An welchen Urlaub denkst du mit Wehmut zurück? 

Momentan an jeden. Ich bin viel zu lange nicht auf Reisen gewesen, so wie wir alle momentan. Aber besonders wehmütig werde ich bei den Erinnerungen an Tasmanien und Australien 2019. Australien ist so ein tolles und riesiges Land und ich will so gerne noch mehr davon sehen!

The Blogger Behind: 1.000 Fragen an mich selbst #1 - CradleMountain 2

18. Wie fühlt sich Liebeskummer für dich an? 

Ganz schlimm. Irgendwie als hätte man kurzzeitig einfach keine Ahnung mehr, wer man eigentlich ist und was man hier macht. Als würde ein Teil von einem auf einmal fehlen. Und in dem Moment fühlt es sich auch so an, als würde dieser Zustand ewig andauern und nie vorbeigehen.

19. Hättest du lieber einen anderen Namen?

Nein.

20. Bei welcher Gelegenheit hast du an dir selbst gezweifelt?

Immer mal wieder im Alltag. Ich bin generell ein Mensch der viele Selbstzweifel hat. Aber besonders, als ich mich Anfang des Jahres mal wieder bewerben musste, weil mein Arbeitsvertrag wegen Corona nicht verlängert werden konnte. Ich hasse es, mich bewerben zu müssen und habe in der Situation regelmäßig an mir und meinen Karriereplänen gezweifelt.

Das waren auch schon wieder die ersten 20 Fragen! Mal schauen, in welchem Abstand ich dieses Mal Fragen veröffentlichen werde – ich habe dieses Mal ein bisschen vorgearbeitet, damit ich nicht wieder so in Zeitnot komme mit dem Beantworten. Habt ihr auch Lust, ein paar Fragen zu beantworten? Dann sagt mir auf jeden Fall in den Kommentaren Bescheid, dann verlinke ich euren Blogpost!

Alex

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* The GDPR Checkbox must be checked

*

Time limit is exhausted. Please reload the CAPTCHA.

Zurück nach oben