Mit dem Blog gutes tun: Wie weit würdest du gehen? - November
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Mit dem Blog gutes tun: Wie weit würdest du gehen?

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19. Februar 2017

Schon in dem Post zu meinen Zielen für 2017 habe ich angekündigt, dass ich meinen Blog als Plattform nutzen möchte, um etwas Gutes zu tun. Über andere Blogs habe ich von „Wie weit würdest du gehen?“ gehört – und wusste, dass ich mitmachen will.

Mit dem Blog gutes tun: Wie weit würdest du gehen? - November

Bei „Wie weit würdest du gehen?“ geht es darum, eine Challenge zu wählen. Etwas, das einem wirklich nicht leicht fällt, das man aber machen wird, wenn Menschen Geld für den guten Zweck spenden. Das Projekt von terre des hommes hat mir sofort gefallen, das gesammelte Geld geht an lokale und organisierte Selbsthilfeprojekte, die sich für die Rechte von Kindern einsetzen. Das Geld der Challenges, die dieses Jahr gestartet werden, soll für Schulprojekte in Afrika eingesetzt werden, aber auch den Flüchtlingskindern zu Gute kommen.

Nachdem ich gesagt habe, dass ich mitmachen möchte, musste ich mir eine Challenge aussuchen. Was traue ich mir zu, falls ein Betrag zusammenkommt? Was will ich eigentlich lieber nicht machen, aber wenn genug gespendet wird, mache ich es trotzdem? Die Antwort bei mir: Bungeejumpen. Das hat mich zwar schon lange fasziniert, aber getraut habe ich mich nie, und irgendwie bezweifele ich, dass ich mich trauen würde. Trotzdem habe ich mich entschlossen, es mal zu versuchen. Immerhin ist es für den guten Zweck.

Der nächste Schritt war, sich einen Zeitraum und einen Betrag zu überlegen. 2500 Euro sind ein verdammt hoch gestecktes Ziel, aber wer weiß, vielleicht schaffe ich es ja tatsächlich! Drei Monate habe ich dafür Zeit, und ich bin wirklich gespannt, wie viel zusammenkommen wird. Daher: ich brauche eure Unterstützung! Hier könnt ihr euch meine Challenge anschauen, und natürlich auch gerne spenden. Schaut euch auch die anderen Challenges an, vielleicht gibt es ja noch die eine oder andere, die ihr unterstützen wollt.

Ich würde mich auf jeden Fall freuen, wenn ihr mitmacht oder euch sogar selbst eine Challenge überlegt – ich bin gespannt, was dabei rauskommt!

 

 

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1 Comment
  1. Antworten

    Maren Loerzer

    23. Februar 2017

    Das ist wirklich eine klasse Idee, Alex. Absolut großen Respekt habe ich vor Dir und Deiner Challenge! 🙂

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Alex
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