5 Things that Rocked my World in December | + Jahresrückblick - Dezember
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5 Things that Rocked my World in December | + Jahresrückblick

am
4. Januar 2018

Eigentlich wollte ich für den Jahresrückblick einen eigenen Post schreiben – mit den Feiertagen und allem kam dann aber zu viel dazwischen. Deswegen gibt es, wie jeden Monat, nur die fünf Dinge, die den Dezember für mich zu etwas besonderem gemacht haben. Plus einem kurzen Jahresrückblick am Ende (:

1. Mein Junggesellinnenabschied! Ich hatte wirklich ein bisschen Schiss, dass ich irgendwas blödes machen muss – verkleidet Zeug am Kölner Hauptbahnhof verkaufen zum Beispiel. Aber die Mädels haben sich wirklich etwas gutes einfallen lassen und mich nicht im Stich gelassen. Genau wie bei der Hochzeit, möchte ich auch davon nicht zu viel hier auf dem Blog verraten, aber Anfang Dezember ging es für uns nach Winterberg. Genau an dem Wochenende ist dann auch noch jede Menge Schnee gefallen und insgesamt waren es einfach zwei perfekte Tage!

2. Weihnachten. Ich liebe Weihnachten, ich liebe es, die Tage mit meinen Liebsten zu verbringen. Und trotz den letzten Hochzeitsvorbereitungen, die natürlich noch anstanden, hatte ich relativ entspannte Weihnachten. Wir haben ganz bewusst auf die Besuche sämtlicher Verwandten verzichtet, da wir eigentlich alle ja sowieso am 30. zur Hochzeit gesehen haben – dadurch fiel der normale Feiertagsstress weg.

3. Ein Tag in Amsterdam! Ich mag die Stadt unglaublich gerne, und habe mich sehr gefreut, dass wir hingefahren sind. Auch das, obwohl es noch genug vorzubereiten gab. Aber immerhin hatten wir gleich zwei gute Ausreden: vormittags hatten wir einen Termin bei der Hochzeitslocation und mit dem Standesbeamten, was immerhin auf halber Strecke lag. Und dann haben wir uns mit Freunden dort getroffen, die zur Hochzeit aus Kaliornien angereist sind und die Tage vorher in Amsterdam verbracht haben.

4. Letztendlich war natürlich die Hochzeit selbst einer der Höhepunkte des vergangenen Monats – ich glaube, das ist logisch (: Obwohl, wie bereits gesagt, noch viel zu tun war, war ich am Tag selbst dann super entspannt. Alles verlief genau wie geplant, trotzdem gibt es einige Anekdoten, die wir bestimmt nicht vergessen werden. Es war ein wundervoller Tag, ich habe mich sehr gefreut, meine Familie und meine Freunde um mich zu haben und bin davon überzeugt, dass es keine schönere Hochzeit hätte werden können.

5. Und dann: die Überraschung! Anscheinend wusste es jeder Hochzeitsgast – nur ich wurde nicht informiert. Plötzlich lief auf der Party das Lied New York, New York, und mein Mann informierte mich darüber, dass wir Silvester doch nicht mit meiner Familie daheim feiern. Sondern in New York. Ich habe mich sehr gefreut, auch, wenn es bedeutete, dass ich ganze drei Stunden Schlaf bekommen sollte in dieser Nacht – es hat sich gelohnt! Silvester in New York zu feiern war es definitiv wert. Einen besseren Start ins neue Jahr und eine bessere Überraschung zur Hochzeit hätte es nicht geben können.

Da der Jahresrückblick dank Hochzeit und New York also nicht rechtzeitig fertig geworden ist und quasi ins Wasser fallen musste, kommt jetzt hier noch ein kurzer Abschnitt dazu: ich mag es generell nicht, zu sagen, dass ein Jahr einfach nicht gut gelaufen ist. Immerhin haben wir zu jedem Zeitpunkt die Möglichkeit, etwas zu ändern, umzustellen oder von vorne anzufangen. Ein neues Jahr, ein neuer Monat oder eine neue Woche sind in meinen Augen oft nur Ausreden, um nicht sofort mit etwas zu beginnen. Wie auch immer – 2017 war ein furchtbares und gleichzeitig wundervolles Jahr. Und wenn ich ehrlich bin, bin ich einfach nur froh, dass es vorbei ist. Mein Snowboardunfall, der betrunkene Motorradfahrer, der dafür gesorgt hat, dass mitten in der Nacht die Polizei an unserer Tür geklingelt hat. Der Job, der mich einfach nicht glücklich gemacht hat. Das alles sind Dinge, an die ich mich nicht unbedingt gerne erinnere. Aber 2017 sind auch sehr viele positive Dinge passiert: der neue Job, das erste Mal Wiesn, die Reise nach Sri Lanka, der Heiratsantrag und nicht zuletzt die Hochzeit. Der Start ins neue Jahr in New York. Ich würde sagen: München hat es mir im ersten Jahr nicht unbedingt leicht gemacht, trotzdem freue ich mich auf 2018.

Was waren eure Highlights im Dezember 2017?

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Alex
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Alex, 26, is a Dutch/German blogger living in Munich.

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